Über uns

Ein kleines Team mit einem großen Traum: Wir wollen zeigen, dass wir als junges Unternehmen mit Verantwortungsbewusstsein und Begeisterung erstklassige Nährstoffprodukte für anspruchsvolle Anwendungsgebiete entwickeln können.

Erfahrungen aus der augen­ärztlichen Praxis

Die Idee für Navimol hatte der Arzt Dr. Richard Püschner während der Behandlung seiner Patienten im südbayrischen Bad Aibling. In seiner langjährigen Praxiserfahrung konnte er die positiven Wirkungen speziell abgestimmter Vitamin- und Nährstoffkombinationen auf die Gesundheit seiner Patienten tagtäglich beobachten. Seine Idee: Er wollte Produkte entwickeln, die perfekt abgestimmt sind auf Patientenbedürfnisse und bestimmte Anwendungsfälle.

Eine Diagnose im Familienumfeld

Nachdem in seinem engsten Familienumfeld Multiple Sklerose diagnostiziert wurde, beschäftigte sich Dr. Richard Püschner zudem mit der Wirkung kurzkettiger Fettsäuren auf die Entwicklung von Autoimmunerkrankungen. Überzeugt von den positiven Effekten auf Darmgesundheit und Immunsystem erweiterte er die Produktpalette um Propital – und damit um ein Produkt, das vor allem von Patienten mit Multipler Sklerose, Rheuma, Morbus Crohn oder Neurodermitis eingenommen wird.

Hohe Qualität und persönlicher Service

Heute arbeitet ein engagiertes Team an der Weiterentwicklung seiner Idee. Mit modernen Produktionsverfahren – ausschließlich in Deutschland – und dem kundenfreundlichen und kosteneffizienten Vertrieb über das Internet legen wir dabei besonders Wert auf die hohe Qualität unserer Produkte, auf deren fachgerechte Anwendung und auf unseren persönlichen Service für unsere Kunden.

Nachhaltig und fair

Wir haben uns der Fairness gegenüber unseren Kunde, Lieferanten und Mitarbeitern verschrieben. Dabei denken wir stets auch an die kommenden Generationen: Wann immer wir ein ausgedrucktes Blatt Papier sparen können, machen wir das auch. Folgerichtig setzen wir auf digitale Prozesse und einen Verkauf über das Internet.

Dr. R. Püschner

Dr. R. Püschner

Gründer

F. Püschner

F. Püschner

Geschäftsführer

U. Reichenberger

U. Reichenberger

Technik

Chr. Frankenbach

Chr. Frankenbach

Organisation

Dr. M. Reinmuth

Dr. M. Reinmuth

Beratung

Warum verwenden wir Kunststoff- statt Glasbehälter?

Unsere Verpackungen sind aus Kunststoff. Wären wiederverwendbare Glasflaschen eine umweltschonende Alternative? Nach intensiven Überlegungen haben wir uns bewusst gegen Glasflaschen entschieden – und zwar aus Gründen der Nachhaltigkeit: Die Produktion von Glasflaschen benötigt zunächst extrem viel Energie, ebenso wie ihr Transport. Grund ist das deutlich höhere Gewicht von Glas. Auch die Rückgabe einzelner Flaschen per Post oder die aufwändige chemische Reinigung von Glasflaschen ist alles andere als umweltschonend. Darüber hinaus lässt sich ein sicherer Transport von Glas nur durch den Einsatz von zusätzlichem Verpackungsmaterial gewährleisten: Plastikfolie, Karton und Füllmaterial sind oft weniger nachhaltig als die Kunststoffdose selbst. Glas ist also nur auf den ersten Blick eine nachhaltige Alternative. Bei Glas besteht zudem immer die Gefahr von Glasbruch – auf dem Versandweg und auch bei Ihnen zuhause.

Gibt es keine Alternativen zu Glas oder Kunststoff?

Auch Verpackungen aus Pappe oder kompostierbaren Materialien dürfen und wollen wir aus Gründen der Verbrauchersicherheit nicht verwenden. Verpackungen von Nahrungsmitteln dürfen weder schädliche Substanzen an die Lebensmittel abgeben, noch dürfen sie durchlässig sein für Verunreinigungen – zum Beispiel durch Flüssigkeiten oder Mikroorganismen. Pappe und kompostierbare Verpackungen können diese Anforderungen aktuell nicht erfüllen. Auch wenn wir selbst Kunststoffe vermeiden, wo immer es möglich ist: Bei Nahrungsergänzungsmitteln führt derzeit leider kein sinnvoller Weg daran vorbei. Wir bleiben am Ball und suchen weiter nach Alternativen, denn auch die Verpackungsindustrie durchlebt gerade einen Wandel, der viele Innovationen hervorbringt.

Was spricht für Kunststoffverpackungen?

Derzeit spricht alles für Verpackungen aus Kunststoff: Unsere Dosen bestehen aus PET-Kunststoff, der teilweise bereits aus Recycling gewonnen wurde. Der Rohstoffbedarf ist also vergleichsweise gering. Auch in der Weiterverwendung können unsere Verpackungen sehr effizient recycelt werden – sofern sie umweltgerecht entsorgt werden. Wir bitten Sie daher, die Dosen stets in dem für Verpackungen vorgesehenen Müll zu entsorgen. PET ist leicht, sicher und robust. Es ist beständig gegen zahlreiche Chemikalien und Flüssigkeiten. Der Kunststoff gibt zudem keine Schadstoffe an den Inhalt ab, sodass die Qualität unserer Produkte erhalten bleibt. Aus diesen Gründen haben wir uns bewusst für Kunststoffbehälter entschieden.